Nicht mit Drohfixieren verwechseln: Normales Anschauen ist okay
Das kann man gerne machen! Wenn man ihnen normal in die Augen schaut, schauen sie zurück; sie schauen auch einander in die Augen. Man darf das nicht mit dem Drohfixieren verwechseln.
Anstarren wird als Drohung verstanden
Wenn man sie anstarrt, verstehen sie das als Drohung, und sie werden vielleicht die Distanz verringern, knurren oder den Körperumfang vergrößern. Und dann beginnt so etwas wie eine aggressive Kommunikation.
Redewendung Woher kommt "den inneren Schweinehund überwinden"?
Was ist ein "Schweinehund"? Es geht nicht, wie man denken könnte, um ein Mischwesen aus Hund und Schwein, sondern "Schweinehund" leitet sich ab von den Sauhunden – also Hunden, die früher bei der Wildschweinjagd eingesetzt wurden. Es waren, wie man sich vorstellen kann, aggressive Hunde. Daher kam zunächst das Schimpfwort Schweinehund für eine gemeinen, aggressiven Menschen. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Tierverhalten Wie trauern Hunde?
Die Ausdrucksbewegungen und vieles mehr spricht dafür, dass Hunde trauern. Hunde kommunizieren auch, dass sie Bindungen haben. Von Dorit Urd Feddersen-Petersen
Haustiere Was tun, wenn mein Hund nachts laut träumt?
Wie Menschen können auch Hunde träumen. Das sieht häufig aus, als wären es Hundebegegnungen, als wären sie auf der Jagd, häufig machen die Tiere im Traum Beinbewegungen, als würden sie rennen, machen Belllaute oder Japslaute. Das kann sehr unterschiedlich sein. Wenn Sie merken, dass es für den Hund ein Stresstraum ist, ein Albtraum oder ein aufregender Traum, sollten Sie beruhigend auf ihn einwirken, wenn er aufwacht und realisiert, wo er ist. Dann wird er merken, dass es nur ein Traum war und friedlich weiterschlafen. Die Hunde verarbeiten im Schlaf, soweit ich das einschätzen kann, erlebte Dinge – vielleicht ganz ähnlich wie wir Menschen. Von Heike Karpenstein | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Redewendung "Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt" – Woher kommt das?
Die Geschichte bezieht sich auf einen Till-Eulenspiegel-Schwank. Der war bei einem Bauern angestellt und sollte Bier brauen. Der Bauer musste in die Stadt und sagte, er solle sorgfältig den Hopfen sieden. Nun hatte der Bauer einen Hund, der „Hopf“ hieß ... Sie können sich vorstellen, was passierte. Von Rolf-Bernhard Essig