Wenn wir puzzeln, sind unsere Feinmotorik, unser räumliches Denken, unsere Geduld und das Gedächtnis gefragt. Aber vor allem macht es Spaß zu sehen, wie aus einem unübersichtlichen Haufen kleiner Teile etwas Großes entsteht. Das geht auch gemeinschaftlich in einem Verein und sogar bei Meisterschaften.
Neben den klassischen Motiven gibt es dreidimensionale, einfarbige oder digitale Puzzles. Als Erfinder gilt ein britischer Kupferstecher Ende des 18. Jahrhunderts, der Landkarten auf Holz geklebt und dann Teilchen ausgesägt hat: ein geografisches Lernspiel für Kinder.