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SWR Kultur Aktuell

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Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen!

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Welche Bücher sind neu, was läuft im Kino, wie sieht die Festivalsaison aus und worüber diskutieren Kulturwelt und Kulturpolitik? Im Podcast SWR Kultur Aktuell widmen wir uns täglich den Nachrichten, mit Hintergründen, Gesprächen, Kritiken und Tipps. Damit Sie nichts Wichtiges mehr verpassen!

Hier geht es zur Sendung in der ARD Audiothek.

  • Comicbuchpreisträger*in Dominik Wendland – Zeichnen gegen den ständigen Anpassungsdruck

    Dominik Wendlands Comic-Projekt „Immer alles anders“ besticht durch seine Originalität und Farbigkeit. Mit dem Comicbuchpreis wird das Projekt bis zur Fertigstellung unterstützt.

  • Kristine Bilkau – Halbinsel

    Kristine Bilkaus neuester Roman „Halbinsel“ ist für den Preis der Leipziger Buchmesse 2025 nominiert.
    Rezension von Laura Freisberg

  • Komplexe Auseinandersetzung mit dem 200-jährigen Erbe

    Mit der Ausstellung „Anschlüsse an 200 Jahre Gegenwart“ gibt der Württembergische Kunstverein Einblicke in spannende Geschichten aus knapp zwei Jahrhunderten.

  • Bleibt Kulturpolitik bei den Koalitionsgesprächen auf der Strecke?

    Am 24. März präsentieren die Arbeitsgruppen der schwarz-roten Koalitionsgespräche ihre Ergebnisse. Doch zwischen Union und SPD knirscht es gewaltig, vor allem in Finanzfragen. Und: Die Kulturpolitik bleibt dabei wohl weitgehend unbeachtet.

  • „Willkommen am Ende der Welt“: Enttäuschender Abend am Schauspiel Stuttgart

    „Willkommen am Ende der Welt“ ist ein wenig überzeugender Abend über einen bevorstehenden atomaren Angriff. Mit Humor soll das Stück den Zustand der heutigen Welt erträglicher machen – schafft es aber nicht.

  • Donald Trumps Wettlauf gegen die Zeit: Waffenruhe in der Ukraine?

    Donald Trump drängt auf eine Waffenruhe in der Ukraine, hat den 20. April als Deadline gesetzt. „Trump setzt sich selbst unter Druck“ sagt Dr. Reinhard Krumm.

  • Lange Nacht der Museen in Stuttgart: „Je nach Entfernung sind drei bis vier Museen realistisch“

    Die Lange Nacht der Museen in Stuttgart umfasst in diesem Jahr rund 60 Kulturorte – neben Museen auch Galerien, Industriedenkmäler und sogar ein Seil-Labor der Universität Stuttgart. Annette Taube leitet die Veranstaltung von Anfang an – inzwischen seit 25 Jahren.

  • Horrorkomödie und Bühnenzauber: „The Addams Family“ als makaber-morbides Musical in Mainz

    Die „Addams Family“ begeistert Fans auf der ganzen Welt. Jetzt bringt das Staatstheater Mainz die die morbide Familie als Musical mit viel Humor und Spezialeffekten auf die Bühne.

  • Frauen stehen auf: Die Ausstellung „Stand Up! Feministische Avantgarde“ in Stuttgart

    Die eindrucksvolle Fotoausstellung in der Staatsgalerie zeigt, dass Künstlerinnen schon vor 50 Jahren um ihre Sichtbarkeit im Kunstbetrieb rangen. Die Schieflage ist bis heute geblieben.

  • Virginia Mendozas Buch „Die Suche nach Wasser“ – Was der Wassermangel mit uns Menschen macht

    Wo es wenig Wasser gibt, ist nichts kostbarer. Die Anthropologin Virgina Mendoza wuchs als Kind in der spanischen Region La Mancha auf, die trockenste Gegend Europas. Durst sei eine treibende Kraft der Menschheit.

  • „Das grosse Feuer“ von Beat Furrer am Opernhaus Zürich

    Die Oper „Das grosse Feuer“ des bedeutenden Komponisten Beat Furrer wird am 23. März in Zürich uraufgeführt. Es geht um den bedrohten Lebensraum der indigenen Menschen.

  • Tatort „Die große Angst“ von Christina Ebelt

    Friedemann Berg und Franziska Tobler, die beiden Ermittler im Schwarzwald-Tatort werden in ihrem neuen Fall vor eine ziemliche Herausforderung gestellt. Sie müssen nicht nur ein tatverdächtiges Paar finden, dass sich im Wald versteckt hat, sondern auch eine aufgebrachte Menge von Dorfbewohnern in Schach halten. Ein gelungenes Tatort-Debüt von Christina Ebelt über Angst und Vertrauen.

  • Walburga Hülk – Victor Hugo. Jahrhundertmensch

    Die Romanistin Walburga Hülk hat eine Biographie geschrieben, die die Aktualität Victor Hugos eindrucksvoll belegt.
    Rezension von Roman Kaiser-Mühlecker

  • Nikko Weidemann vom Moka Efti Orchestra: Hot Jazz der 1920er war der Techno von heute

    Bigband-Musik sei die moderne Popmusik jener Zeit gewesen, sagt Nikko Weidmann, der musikalische Supervisor der erfolgreichen Fernsehserie Babylon Berlin und Leiter des Moka Efti Orchestras.

  • Die Neuerschaffung der Welt - Roberto Scafati lässt in Trier die Hoffnung tanzen

    „Metamorphosen“ heißt der Ballettabend, zu dem Direktor Roberto Scafati zwei Gastchoreografen eingeladen hat. Allen Choreografien liegen die „Metamorphosen“ von Ovid zugrunde.

  • Studie der Universität Kaiserslautern: Jeder Einzelne kann etwas bewirken

    Klima und Kriege – Viele Menschen fühlen sich angesichts dieser Probleme hilflos. Doch eine aktuelle Studie der der TU Kaiserslautern zeigt: Einzelne können Veränderungen bewirken.

  • Miniserie „Marzahn mon Amour“: Care-Arbeit am Stadtrand von Berlin

    Die Schriftstellerin Katja Oskamp wagte sich in eine für sie  ganz neue Branche: Fußpflege. Und schrieb einen Roman darüber: „Marzahn, mon Amour“. Die ARD hat ihn nun als Miniserie verfilmt.

  • „Die Gegenwart zeichnen“ - So protokollieren Künstler das Zeitgeschehen

    „Wie lässt sich die Gegenwart erfassen und erzählen in einer Zeit, in der jeder Tag von globalen Umbrüchen und Gewalt geprägt ist?“ Diese Frage hat sich Anna Sailer, die Kuratorin und Museumsdirektorin, gestellt und vier internationale Künstler*innen ausgesucht, deren Werke sich mit zeitgenössischen Themen beschäftigen.

  • Arno Frank – Ginsterburg

    Genau und anschaulich erzählt Arno Frank von der Verrohung einer Stadtgemeinschaft während der Naziherrschaft und ihrem Untergang. Er interpretiert und deutet nicht, sondern lässt die dargestellte Wirklichkeit für sich sprechen.
    Rezension von Holger Heimann

  • „Das Ende von Eddy“ – Édouard Louis' Roman auf der Bühne

    Édouard Louis' Roman „Das Ende von Eddy“ erzählt von einem schwulen Junge im homophoben Arbeitermilieu. Regisseur Jan Friedrich inszeniert den Stoff für das Mainzer Staatstheater.

  • Von Prunk bis Wohnwagen – Wie leben Comic-Superschurken?

    Nicht besonders geschmackssicher sei die Einrichtung vieler Bösewichte in Comics, sagt der Comicliebhaber Markus Binder. Er hat sich näher angeschaut, wie Comic-Schurken wohnen – von Joker bis zu den Panzerknackern.

  • 120 Jahre Majolika Manufaktur Karlsruhe

    Die sogenannte Majolika in Karlsruhe war eine kulturelle Institution: 1901 wurde sie als „Großherzogliche Majolika-Manufaktur“ von Friedrich I. von Baden gegründet. Das Ziel: Eine keramische Künstlerwerkstätte aufzubauen. Die Majolika überlebte zwei Weltkriege und erfand sich immer wieder neu, kam aber in den letzten Jahrzehnten nicht mehr aus den roten Zahlen heraus.

  • Monopoly: Mehr als nur ein Spiel?

    Monopoly wird 90. „Das Spiel ist sehr, sehr einfach“, erklärt Ludologe Jens Junge die Beliebtheit dieses Spiels. „Man muss nicht viele Regeln können, das Glück spielt eine ganz zentrale Rolle.“

  • „Das Licht“ mit Lars Eidinger und Nicolette Krebitz: Schwaches Drehbuch, spektakuläre Regie

    Tim und Milena haben in ihrer Ehe toxische Stagnation erreicht. Ihre siebzehnjährigen Zwillinge Frida und Jon haben sich ihnen entfremdet. Dann kommt Farrah, die syrische Haushaltshilfe, in die Familie.

  • Zoë Schlanger – Die Lichtwandler

    Pflanzen mögen still dastehen, aber sie sind kompetent, kommunikativ und kooperativ. Die Wissenschaftsjournalistin Zoë Schlanger widmet den „Lichtwandlern“ ein augenöffnendes Buch.
    Rezension von Wolfgang Schneider

  • Wie wir von der Natur lernen, die Welt zu retten – Autor Boris Herrmann über das „Das Parlament der Natur“

    Boris Herrmann liegt die Natur besonders am Herzen. Gemeinsam mit den Naturforschern Sarah Darwin und Johannes Vogel zeigen sie „was uns Farne, Finken und ihre Verwandten zu sagen haben".

  • Architekturexperimente an der HfG Ulm

    Die Architekturabteilung der Hochschule für Gestaltung in Ulm sollte einmal die größte und wichtigste Abteilung der HfG werden. Auch, wenn sich die Hoffnung nicht erfüllte, entstanden hier viele hochmoderne Pläne und Entwürfe.

  • „The Last Showgirl“ mit Pamela Anderson als alternde Revuetänzerin in Las Vegas

    In „The Last Showgirl" von Gia Coppola spielt Pamela Anderson berührend uneitel eine Striptease-Tänzerin in Las Vegas, die ihren Job und damit ihren Lebensinhalt verliert.

  • Klimawandel, Krieg, KI – Wie umgehen mit dem Gefühl der Angst?

    „Wir müssen lernen, mit Unvorhergesehenem umzugehen und sich nicht von der German Angst lähmen zu lassen“, sagt Prof. Ulrich Hoinkes, Romanist an der Uni Kiel. Er leitet das internationale Forschungsprojekt „Anxiety Culture“, das das Gefühl der Angst erforscht. Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Uni Kiel und der Columbia University in New York. In SWR Kultur am Morgen sagt Hoinke, er wünsche sich eine tolerantere und demokratische Debattenkultur zurück, denn „das könnte auch dabei helfen, dass wir uns nicht alle zu sehr von Ängsten lenken lassen.“

  • Das „spotlight"-Festival Stuttgart kürt die besten Werbespots

    Die besten Spots und Kampagnen aus der Werbung: Beim „spotlight“-Festival für Bewegtbildkommunikation“ konkurrieren Profis und Studierende um die Preise. Online kann man über eine Best-Of-Auswahl abstimmen.

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