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Wie KI die Schule und das Lernen beeinflusst

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Von Autor/in Silvia Plahl

Ein Schüler eines Gymnasiums sitzt vor einem Laptop und benutzt ein KI-Tool, vor ihm eine Lektürehilfe zur Georg Büchners "Woyzeck": KI verändert das Lernen in der Schule. Schülerinnen und Schüler sollten KI-Tools durchschauen, sie für sich nutzen oder sich dagegen entscheiden. Denn Lernen mit KI heißt medienkompetent sein und auf die eigenen analogen Fähigkeiten vertrauen.

Wie KI die Schule und das Lernen beeinflusst

Texte, Audios, Videos. Gedichte. Eigene Songs. Ein Referat über den Fuchs oder über die Facetten der Freiheit in Wolfgang Herrndorfs "Tschick". Die Mathe-Hausaufgabe. All das erledigt KI binnen weniger Sekunden und verändert so das Lernen und die Schule.

Nimmt die Technik den Menschen nun auch das Denken ab? Und lernen Schüler grundsätzlich besser mit, ohne oder mithilfe von Algorithmen?

Vor allem junge Lernende sollten KI-Tools durchschauen, sie für sich nutzen oder sich dagegen entscheiden. Denn Lernen mit KI heißt medienkompetent sein und auf die eigenen analogen Fähigkeiten vertrauen.

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