Kunst

Zwischen alter Malerei und ausrangierter Technik: Werke von Maria Grazia Sacchitelli

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Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2020 Stretchfolie 60 cm. DA
Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2020 Stretchfolie 60 cm. DA
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2016 mix media aus „Coming Closer“
Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2016 mix media aus „Coming Closer“
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: - O.T. (Tulpe und Jasmin) 2018 Acrylmalerei auf Metallfundstück 45x45 cm. aus der Werkgruppe „Naturabilia“
Maria Grazia Sacchitelli: - O.T. (Tulpe und Jasmin) 2018 Acrylmalerei auf Metallfundstück 45x45 cm. aus der Werkgruppe „Naturabilia“
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: Installation im TTR Technologiepark Tübingen-Reutlingen
Maria Grazia Sacchitelli: Installation im TTR Technologiepark Tübingen-Reutlingen
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: Wandinstallation im TTR Technologiepark Tübingen-Reutlingen
Maria Grazia Sacchitelli: Wandinstallation im TTR Technologiepark Tübingen-Reutlingen
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2018 Fineliner auf Papier, 40x30 cm. aus "Storia Naturale“
Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2018 Fineliner auf Papier, 40x30 cm. aus "Storia Naturale“
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: O.T. (Falter II) 2019 Acrylmalerei auf Metallfundstück 45x45 cm. aus der Werkgruppe „Naturabilia“
Maria Grazia Sacchitelli: O.T. (Falter II) 2019 Acrylmalerei auf Metallfundstück 45x45 cm. aus der Werkgruppe „Naturabilia“
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2019 Pflanzenteile und Abfallstücke auf Papier 70x100 cm. aus der Werkgruppe „Naturabilia“
Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2019 Pflanzenteile und Abfallstücke auf Papier 70x100 cm. aus der Werkgruppe „Naturabilia“
Arbeit von Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2018 Fineliner auf Papier 40x30 cm. aus „Storia Naturale“
Maria Grazia Sacchitelli: O.T. 2018 Fineliner auf Papier 40x30 cm. aus „Storia Naturale“

Manchmal findet sie das Material für ihre Kunst auf der Straße – Verpackungsmaterial, Plastik- oder Papierabfälle – was auch immer ihre Aufmerksamkeit erregt. Und nicht nur deshalb geht Maria Grazia Sacchitelli mit offenen Augen durch die Welt. Ihre Fundstücke, die oft beschädigt sind, die schon ein erstes Leben hinter sich haben, ordnet sie neu, fügt sie in ganz andere Zusammenhänge ein, wertet sie auf, integriert sie in ihre Kunst, macht daraus Kunst. Zusammengefügte, sich fremde Elemente werden zu einem neuen Ganzen.

Im Technologiepark Tübingen-Reutlingen kann man die Bilder, Objekte und Installationen von Maria Grazia Sacchitelli unter dem Titel „Schmelzpunktbestimmung“ tatsächlich auch in Corona-Zeiten bestaunen - bis zum 26. März.

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Autor/in
SWR