Zum Jubiläum ein Rückblick in Bildern

70 Jahre "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht"

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Die Traditionsveranstaltung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" wird jedes Jahr live aus dem großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses übertragen.
Die Traditionsveranstaltung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" wird jedes Jahr live aus dem großen Saal des Kurfürstlichen Schlosses übertragen.
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Sie gilt als die älteste Unterhaltungssendung im deutschen Fernsehen: Seit 70 Jahren läuft "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" ohne Unterbrechung. Alles begann am 17. Februar 1955, als der Südwestfunk erstmals die Sitzung "Mainz wie es singt und lacht" im Fernsehen übertrug.

Eine Stunde Sendezeit überzog die Fernsehsendung 1964, als Ernst Neger erstmals "Humba Täterä" sang und das Saalpublikum immer wieder eine Zugabe forderte - 89 Prozent Marktanteil waren die höchste je gemessene Einschaltquote.

Doku mit den besten Momenten aus 70 Jahren

1965 strahlte das ZDF erstmals eine Konkurrenzsendung aus: "Mainz bleibt Mainz". Es gab also zwei Fastnachtssendungen. Damit war 1973 Schluss. Seither bringen ARD und ZDF "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" im jährlichen Wechsel.

Zum Jubiläum der Fernsehfastnacht gibt es auch eine Dokumentation in der Mediathek, die die besten Momente aus 70 Jahren zeigt.

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SWR