Umwelt und Natur

Rauchschwalbe: Schwalben sehen zwar nicht schärfer als Menschen, aber ihr Sehsystem hat eine starke zeitliche Auflösung: Der Mensch kann ungefähr 20 Bilder pro Sekunde verarbeiten, bei Vögeln ist es das Doppelte bis Dreifache. So können Schwalben auch im Flug kleine Mücken erfassen.

Ornithologie Wie können Schwalben im Flug kleine Insekten erkennen und fangen?

Schwalben sehen mehr Bilder pro Sekunde als Menschen. Trotzdem ist es keine gute Idee, während des Fluges einfach den Schnabel aufzureißen. Warum? Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Ornithologie Haben Vögel im Frühling mehr Hunger als im Winter?

Vögel brüten im Frühjahr, das kostet Zeit und Energie. Wie kann man die Tiere bei der Futtersuche unterstützen? Von Hans-Heiner Bergmann

Pflanzenschutz Neuer RNA-Wirkstoff schützt Gurken vor Mosaikvirus

Forschende entwickeln RNA-Wirkstoff gegen das gefürchtete Gurkenmosaikvirus. Der neue Ansatz könnte in Zukunft viele umstrittene chemische Pflanzenschutzmittel ersetzen.

Medikamentenforschung Mögliches Medikament gegen Vogelgrippe getestet

Eine Ausbreitung der Vogelgrippe gilt zwar als unwahrscheinlich, doch neben der Forschung an neuen Impfstoffen, wurde jetzt ein mögliches Medikament gegen das Virus getestet.

Leibniz-Preis 2025 Leibniz-Preis 2025: Welche Forschung dieses Jahr ausgezeichnet wurde

Zehn Spitzenforscherinnen und -forscher erhalten in Berlin den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis. Sie erhalten 2,5 Millionen Euro für ihre Forschung.

Biologie Warum schlafen wir nicht mit offenen Augen?

Geschlossene Augen halten die Hornhaut feucht. Aber es gibt noch weitere Gründe. Von Gábor Paál | http://swr.li/offene-augen-schlaf | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.

Tiere Warum sind Tiere achsensymmetrisch gebaut?

Die Symmetrie im Körperbau von Tieren ist vor allem eine äußerliche. Die inneren Organe – auch des Menschen – sind nicht symmetrisch angeordnet. Von Gábor Paál | Text und Audio dieses Beitrags stehen unter der Creative-Commons-Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.