Gegen 15 Uhr am Mittwoch stand das Auto zunächst nahe der Fähranlegestelle bei Moselkilometer 143,72. Dort hatte es der Besitzer auf einem Parkplatz abgestellt. Der Mann hatte dem Fahrzeug noch nicht den Rücken zugewandt, da setzte sich der Pkw von selbst in Bewegung und rollte an ihm vorbei.
Der 68-Jährige hatte weder die Handbremse angezogen, noch einen Gang angelegt. So landete der Wagen in der nahen Mosel, trieb ab und versank im Fluss.
Nur zweieinhalb Stunden später geborgen
Ein Gütermotorschiff war in der Nähe der Unglücksstelle. Zudem wurden Taucher der Berufsfeuerwehr Trier angefordert. Das zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt sperrte den Unfallbereich für die Schifffahrt. Und nur zweieinhalb Stunden später tauchte das Auto mit vereinten Kräften wieder auf.
Öl oder Kraftstoff lief nach Angaben der Wasserschutzpolizei nicht aus. Es wurde auch niemand verletzt.